Wer die Freiheit von Linux erleben will, hat meist bereits viele Jahre lang mit Windows gearbeitet. Fertig konfigurierte Computer, wie die von Tuxfarm, erleichtern zwar den Einstieg. Es bleibt aber die Frage: Wie kommen meine persönlichen Daten (Dokumente, E-Mails, Lesezeichen etc.) von Windows nach Linux? Dieser Umstieg, auch Migration genannt, bereitet vielen Menschen Sorgen. Dieses Portal widmet sich der Migration, löst Schwierigkeiten und erleichtert den Umstieg.
Für Menschen, die sich mit Linux schon ein wenig auskennen, empfiehlt sich auch ein Blick in das Wiki zur Windows-Datenmigration von Ubuntuusers.de.
Dokumente, die als Dateien im Ordner „Eigene Dateien“ vorliegen, können alle schlicht nach Linux hinüberkopiert werden (z.B. mit einem USB-Stick oder einer externen Festplatte). Inwieweit sie unter Linux verwendet werden können, also kompatibel sind, entnimmst du dem jeweiligen folgenden Eintrag. Neben der eigenen Nutzung ist ein wesentliches Kriterium für die Kompatibilität inwieweit auch andere Menschen die Datei nutzen könnten, beispielsweise wenn du sie ihnen zum Bearbeiten per E-Mail sendest.
→ Textdokumente aus Microsoft Word
→ Tabellen aus Microsoft Excel
→ Präsentationen aus Microsoft PowerPoint
→ Textdokumente/Tabellen aus OpenOffice.org
→ Bilder (Jpeg, Tiff, Png, Gif)
Daten, die man nicht selbst im Ordner „Eigene Dateien“ abgespeichert hat (Dateien aus Anwendungen), müssen in der Regel aus einem speziellen Ort im Windows-System herauskopiert und in eine Linux-Anwendung importiert werden.
→ E-Mails aus Microsoft Outlook importieren
→ E-Mails aus Microsoft Outlook Express importieren
→ Kontakte aus Microsoft Outlook importieren
→ E-Mails aus Mozilla Thunderbird importieren
→ Lesezeichen aus Mozilla Firefox importieren
→ Lesezeichen aus Microsoft Internet Explorer importieren